Über Helmut Lungenschmid

Helmut Lungenschmid wurde 1958 in Freistadt, Oberösterreich, geboren und verbrachte seine Kinder- und Jugendjahre im Mühlviertel, in St. Leonhard bei Freistadt, wohlbehütet in seiner Familie mit vier Geschwister.
Nach Volks- und Hauptschule besuchte er das Aufbaugymnasium in Horn, wo er im Canisiusheim kaserniert war. Nach der Matura absolvierte er die Polizeischule in Linz und übte den Beruf eines Polizisten aus. Nach einem medizinischen Studium und der Diplomprüfung zum Radiologie-Technologen (Radiologisch-Technischer-Assistent) arbeitete er annähernd 20 Jahre in diesem Beruf in verschiedenen Krankenhäusern. Hernach bewarb sich Lungenschmid bei einer Medizintechnik-Firma und besuchte seitdem Ärzte und Krankenhäuser in Österreich und Deutschland, wo er sein medizinisches Know-How im Verkauf, bei Einschulungen und Beratungen an das medizinische Personal weitergibt. Seit 2016 legt Helmut ausschließlich Zeugnis ab von seinem überdimensionalen Jenseits-Erlebnis, um die Menschen auf das zweite Kommen Jesu Christi am Ende der Zeit vorzubereiten.

Sein Sterbeerlebnis kann uns wertvolle Erkenntnisse und Orientierungshilfen für Glauben und Leben, für unsere persönliche Zukunft und für die Zukunft der Welt vermitteln. Helmut Lungenschmid ist römisch-katholischer und apostolischer Katholik und sein Zeugnis ist ein Gewinn für alle Menschen guten Willens, die die Wahrheit suchen, also auch für Menschen anderer Religionen und Glaubensrichtungen oder Weltanschauungen (Evangelische, Angehörige von Freikirchen einerseits und Skeptiker oder Nicht-Gläubige andererseits).
Herr Lungenschmid hält im In- und Ausland (deutschsprachiger Raum und darüber hinaus) seit 2009 in der Öffentlichkeit Vorträge über sein Sterbeerlebnis.

Interessenten für die Organisation eines solchen können in Kontakt treten unter: lupo5858@gmx.at

 

GELEITWORT 

von Prof. Dr. Peter Leander Hofrichter zum Buch: „Mein Sterbeerlebnis,  Himmel – Hölle – Fegefeuer   gibt es doch!“

Ich habe Herrn Lungenschmid als einen sympathischen, umgänglichen und lebensfrohen Oberösterreicher kennengelernt. Seine Berufslaufbahn: Matura, Polizist, Radiologie-Technologe und Sales Manager für Medizintechnik weist ihn als einen gestandenen und praktischen Typ aus, und das ist auch der erste Eindruck, den er vermittelt. Privat ist er auch Musiker, ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen, die beruflich gut unterwegs sind.

Seine Botschaft ist absolut ungewöhnlich: Als Jugendlicher von 15 Jahren hatte er ein Sterbeerlebnis – er vermeidet den Begriff Nahtoderlebnis – ,  über das er jahrzehntelang kaum geredet hat, um sich negativen Reaktionen nicht weiter auszusetzen. Seit einigen Jahren weiß er sich aber verpflichtet, darüber zu sprechen.

Sein Sterbeerlebnis war von besonderer Art. Obwohl er medizinisch nur kurze Zeit „tot“ war, hat er in dieser Zeit soviel erlebt, als ob er Jahre lang im Jenseits verbracht hätte. Vor allem wurde er darüber belehrt, was den Menschen nach dem Tod erwartet und – kurz gesagt – wie man leben und sich auf die Zukunft nach dem Tod vorbereiten soll. Diese Belehrungen erfolgten durch Jesus und die Muttergottes und entsprechen ganz und gar der klassischen katholischen Theologie und Frömmigkeit. Daneben wurden ihm Szenen aus seiner eigenen Zukunft gezeigt, Menschen, mit denen er in seinem späteren Leben zu tun haben würde, aber auch Szenen aus der Zukunft von Kirche und Gesellschaft.

Helmut Lungenschmid hat zwar durch seine Mutter eine gläubige Erziehung genossen, er besuchte auch das kirchliche Aufbaugymnasium in Horn, hatte aber nie die Absicht Priester zu werden und hat über den schulischen Religionsunterricht hinaus keine theologische Ausbildung erfahren. Allerdings hat er sich eben aufgrund seines Sterbeerlebnisses doch immer für Kirche und Glauben interessiert.

Immer wieder während seines Lebens hat Helmut Lungenschmid die Erfahrung gemacht, dass ihm Menschen, die ihm begegneten, oder Situationen, die eintraten, aus seiner seinerzeitigen Jenseitserfahrung schon im Vorhinein bekannt waren, weil sie ihm damals schon gezeigt worden sind. Auch Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft, die er gesehen hat, von denen er als 15-jähriger aber noch nichts verstand und die ihm auch ganz unrealistisch erschienen, sind irgendwann tatsächlich eingetreten.

Natürlich weiß der einschlägig interessierte Zeitgenosse, dass es eine wissenschaftliche Diskussion um „Nahtoderlebnisse“ gibt und auch medizinische Erklärungsversuche. Auch Déjà-vu-Erlebnisse sind Gegenstand der psychologischen Forschung. Der Eindruck, dass man etwas schon früher einmal gesehen oder erlebt hat, wird hier als Gedächtnisstörung gewertet. Im Nachhinein behauptetes Vorherwissen findet man auch schon in der antiken religiösen Literatur. Man spricht dann von „vaticinia ex eventu“;  vordatierten Weissagungen aufgrund bereits eingetretener Ereignisse, etwa in den sybillinischen Büchern. In diesem Sinn datiert etwa auch die historisch-kritische Bibelwissenschaft das Markusevangelium nach dem Jahr 70, weil die Zerstörung des Tempels, die Jesus dort für die Zukunft vorhergesagt hat (Mk 13, 1f), eben zu diesem Zeitpunkt erfolgt ist.

Allerdings, warum tut sich Helmut Lungenschmid das an, mit seiner Geschichte durch das Land zu reisen und sich damit nicht nur Freunde zu machen. Seine Familie betrachtet seine Botschaft eher mit Unverständnis und bestenfalls mit wohlwollender Distanz. Die Kirchenkatholiken seines Heimatortes verdächtigen ihn als Sektierer. Tatsächlich verkündet Helmut Lungenschmid die klassische katholische Theologie, Spiritualität und Moral, wie sie ihm bei seinem Jenseitsaufenthalt offenbart wurde. Es ist dies – wie er überzeugt ist – sein himmlischer Auftrag, den er genau  j e t z t  erfüllen muss.

Die Botschaft von Helmut Lungenschmid fügt sich tendenziell in eine ganze Reihe von unterschiedlichen Privatoffenbarungen, die den Ernst des Glaubens mit Nachdruck wieder deutlich machen wollen, Offenbarungen, die in ihren Rahmenbedingungen und auch in manchen Details ganz verschieden sind und eben gerade deshalb authentisch und glaubhaft wirken. Freilich ist es oft schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Zu vergleichen ist aber etwa das Nahtoderlebnis der kolumbianischen Zahnärztin Gloria Polo nach einem Blitzschlag. Auch sie sah im Jenseits ihr bisheriges Leben und erhielt umfangreiche Belehrungen. Inhaltlich gehen auch die vielen Marienerscheinungen der letzten Zeit in dieselbe Richtung:  „Bekehrt euch, das Reich Gottes ist nahe!“  (Mt 3,2). Wann die apokalyptischen Ereignisse eintreten werden, weiß freilich nur der Vater, nicht einmal der Sohn  (Mt 24,36).  Es kommt darauf an, bereit zu sein.

Manches ist befremdlich, manches erscheint im eigentlichen Sinn des Wortes „unglaublich“. Aber, was Helmut Lungenschmid zu sagen hat, ist jedenfalls  n a c h d e n k e n s w e r t.  Es gilt, wie Paulus sagt: „Prüfet alles, und was gut ist, behaltet!“ (1Thess 5,21).

Prof. Dr. Peter Leander Hofrichter

 

DANKESWORT

Ich danke Herrn Professor Dr. Peter Leander Hofrichter mit einem großen „Vergelt`s Gott“ für seine Hilfe bei der Drucklegung und für sein freundliches Geleitwort. Möge der Weg meines ersten Buches zu den Herzen der Menschen von Gottes Segen begleitet sein!

Helmut Lungenschmid