Freudenbotschaft vom Segenspriester Pater James Manjackal
Interview-mit-Pater-Elpidios-Vagianakis-Ziel-und-Wirkung-der-mRNA-Impfung
Tiefer Staat und Tiefe Kirche, Erzbischof Carlo Maria Viganò im Interview
Eine „prophetische Rede“, die Kardinal Wojtyla, der spätere Papst Johannes Paul II. gehalten hat
Eine „prophetische Rede“, die Kardinal Wojtyla, der spätere Papst Johannes Paul II., vor der amerikanischen Bischofskonferenz 1976 gehalten hat:
„Wir stehen jetzt vor der größten Konfrontation, die die Menschheit in ihrer Geschichte jemals erlebt hat. Ich denke nicht, dass weite Kreise der amerikanischen Gesellschaft oder der Großteil der Christenheit dies in vollem Umfang realisieren. Wir stehen jetzt vor dem Endkampf zwischen der Kirche und der Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und dem Anti-Evangelium, zwischen Christus und dem Antichrist. Diese Konfrontation liegt in den Plänen der göttlichen Vorsehung. Deshalb ist sie in Gottes Plan, und es muss ein Kampf sein, den die Kirche aufnimmt und tapfer bestreitet. …Wir müssen uns darauf vorbereiten, bald große Prüfungen zu durchleiden, die uns die Bereitschaft abverlangen werden, selbst das Leben hinzugeben und die eine totale Hingabe an Christus und für Christus verlangen werden. Mit euren und meinen Gebeten ist es möglich, die bevorstehende Drangsal zu mildern, aber es ist nicht mehr möglich, sie abzuwenden, denn nur auf diese Weise kann die Kirche wirksam erneuert werden. Wie viele Male schon ging die Erneuerung der Kirche aus einem Blutvergießen hervor? Auch dieses Mal wird es nicht anders sein. Wir müssen stark und vorbereitet sein; wir müssen auf Jesus und auf die Gottesmutter vertrauen, und wir müssen sehr, sehr eifrig den hl. Rosenkranz beten. Eines ist auf alle Fälle sicher: Der Endsieg gehört Gott. Und dieser Endsieg wird sich durch Maria verwirklichen, der Frau der Genesis und der Apokalypse, die an der Spitze des Heeres ihrer Söhne und Töchter gegen die Macht Satans kämpfen wird. Sie wird der Schlange den Kopf zertreten.“
Was sagt Satan bei Exorzismen Teil 1
Mit einem Fuss im Jenseits
Pachamama-Held Tschugguel im Interview: „Ich gehe nur noch zur Alten Messe“
VonCathwalk

4. November 2019
Cathwalk: Herr Tschugguel, Sie haben Pachamama in den Tiber geworfen und sich nun geoutet, warum?
Alexander Tschugguel: Wir wollten uns zuerst nicht outen. Wir wollten, dass die Aktion im Mittelpunkt steht. Dann haben wir aber gemerkt, dass die Aufmerksamkeit auf andere Dinge gelenkt wurde und dass dieses wahnsinnige Verbrechen: das Aufstellen einer Statue von indigenen Götzen in den Vatikanischen Gärten und einer Kirche, unter den Tisch fällt. Das Aufstellen von Götzenstatuen verstößt ganz klar gegen das Erste Gebot und ist ein Gräuel. Außerdem wollte ich klarstellen, welche Motivationen wir wirklich haben, da uns Dinge unterstellt wurden, die nicht zutreffen. Und es passt als Katholik immer, dass man mit offenem Visier kämpft.
Cathwalk: Es ist immer gut, sich zu bekennen. Hatten Sie schon immer einen so klaren katholischen Glauben?
Alexander Tschugguel: Ich bin aufgewachsen als Lutheraner und bin im Alter von 15 Jahren zum katholischen Glauben konvertiert. Diesen Sommer habe ich geheiratet. Weihbischof Athanasius Schneider hat mich verheiratet – im Alten Ritus. Ich gehe nur noch zur Alten Messe, meistens bei der Petrusbruderschaft oder zur Oratorianerkirche St. Rochus in Wien. Ich habe das Glück und den Segen gehabt, nie die Handkommunion empfangen zu haben.
Weiterlesen: https://www.thecathwalk.de/2019/11/04/pachamama-held-tschugguel-im-interview-ich-gehe-nur-noch-zur-alten-messe/
Kirchen-Erosion macht auch vor Unterflossing nicht Halt!
19.03.2021 / Polling: St. Laurentius-Kapelle (Artikel von Erich Neumann, investigativer Journalist)
- In Corona bedingt musste zum Fatima-Tag am 13. März 2021 bereits zum 3. Mal der Gebetstag mit Salvatore Caputa abgesagt werden.
Ca. 180 Gläubige gaben erneut eindrückliches Glaubenszeugnis, dass es Ihnen ausschließlich um die Ehre des Himmels und der Gottesmutter, keinesfalls um ein Spektakel geht.
Fehlende Einfühlsamkeit der, in der Amtskirche Verantwortlichen, sorgten für einen tief enttäuschenden Gegenpol, indem die Pontifizierung von S. E. Diözesan- und Militärbischof emer. Dr. Walter Mixa um 11.00 in der Bodenkirchener Pfarrkirche St. Johannes der Täufer untersagt wurde.
Da es den Charakter einer seelsorglichen Basisbegleitung weit übersteigen und als kirchliche „Absegnung“ und Quasi-Anerkennung der Geschehnisse in Unterflossing missdeutet werden könnte, lautet die Begründung des scheidenden Regensburger Generalvikar Michael Fuchs.
Grauenvolle Parallelen zu den unsäglichen Vertuschungen und Aufarbeitungs-Verweigerungen im Missbrauchsskandal treten zu Tage, seitens einer Kirche, welche dies den Opfern ebenso zumutet, als hier den Gläubigen jede Urteilsfähigkeit abspricht, sich von der Mystik, wie ihren seelsorgerischen Aufgaben immer weiter abwendet, sich hingegen im Verwalten eines selbstverschuldeten Niederganges immer tiefer verstrickt und hängen bleibt.
Fehlende Neutralität und Respekt, wie vorweg genommene Tendenzen zur Negativ-Bewertung, stehen dabei ganz im Gegensatz zum Apostolischen Schreiben Verbum Domini vom..
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Austritt aus der Kirchensteuer-Zahlungsgemeinschaft
Ein gesetzlich korrekter Austritt aus der Kirchensteuer-Zahlungsgemeinschaft der modernistischen, freimaurerischen Amtskirche, ohne aus der röm.-kath. Kirche auszutreten. Wenn Sie als gläubiger Christ diese Freimaurer-Kirche nicht mehr finanziell durch ihren Kirchenbeitrag finanzieren wollen, nehmen Sie bitte zahlreich von dieser Möglichkeit Gebrauch. Dazu nehmen Sie gerne Kontakt mit dem Profi für diese Angelegenheit auf, der Sie in allen Belangen tatkräftig unterstützen wird: Dr. Roth Georg Obmann Kirchenbeitragsaktion Toleranz u. Integration in der Kath.Kirche mail: g.roth@roth-pharma.at mobil: 06991 355 4495 Office/Büro: Atterseestr. 78, A-4863 Seewalchen
