Meine nächsten Vorträge

Ab sofort werden Anfragen bezüglich zu haltender Vorträge für die Monate September, Oktober, November und Dezember 2020 sowie März, April, Mai, Juni 2021  per Mail (lupo5858@gmx.at) od. telefonisch gerne entgegengenommen.

Die Vorträge für Frühling und Herbst des jeweiligen aktuellen Vortragsjahres werden regelmäßig Anfang März bzw. Ende August auf die Website gestellt.

Das hochmotivierte Team um Helmut Lungenschmid:

Romana (Oberösterreich), Eva (O.Ö.), Christoph (O.Ö.), Anna (O.Ö.), Helga (O.Ö.), Elfie (O.Ö.), Wolfgang (O.Ö.), Gertrude (O.Ö.), Margareta (O.Ö.), Josef (O.Ö.), Hedwig (O.Ö.), Ida (O.Ö.), Liselotte (O.Ö.), Gertraud (O.Ö.), Hermine (O.Ö.), Willi (O.Ö.), Maria (O.Ö.), Wilma (O.Ö.), Hannelore (O.Ö.), Otto (O.Ö.), Heidi (O.Ö.), Hans (O.Ö.),

Katja (N.Ö.), Karl (N.Ö.), Rudi (N.Ö.), Wolfgang (N.Ö.), Walter (N.Ö.), Werner (O.Ö.), Hans (N.Ö.), Heinrich (N.Ö.), Helmut (N.Ö.), Ruth (N.Ö.), Johanna (N.Ö.), Leo (N.Ö.), Christine (N.Ö.), Gertrud (N.Ö.);

Ulrike (Burgenland);

Alois (Steiermark), Lucia (Stmk.), Heribert (Stmk.);

Alois (Kärnten), Felix (K.);

Andreas (Osttirol), Christa (Osttirol);

Franziskus (Tirol), Jakob (T.), Mario (Tirol), Leopold (Tirol), Priska (Tirol), Ulli (Tirol), Marianne (T.);

Prof. Dr. Peter-Leander (Salzburg), Michael (Sbg.), Gerlinde (Sbg.), Rosi (Sbg.);

Peter (Wien), Christoph (W.), Werner (W.);

Elisabeth (Südtirol), Walter (Südt.), Martha (Südt.), Oswald (Süd.);

Toni (Deutschland), Manuela (D.), Margret (D.), Barbara (D.), Inge (D.), Otto (D.), Dr. Horst (D.), Franz (D.), Ulrike (D.), Stefan (D.), Edda (D.), Gaby (D.), Christian (D.), Josef (D.), Maria (D.), Hans (D.), Maria (D.), Ludwig (D.), Alfons (D.), Johannes (D.), Brigitte (D.), Heidi (D.), Manfred (D.), Inge (D.), Maria (D.), Willi (D.), Antonia (D.), Rudolf (D.), Thomas (D.), Birgit (D.), Gerhard (D.), Martin (D.), Anna-Maria (D.), Marianne (D.), Elisabeth (D.), Leokadia (D.), Christine (D.), Kurt Josef (D.), Elisabeth (D.), Petra (D.), Nilgens (D.);

Andreas (CH), Andrea (Schweiz), Claire (CH), Gabrielle (CH), Andrea (CH), Elisabeth (CH), Peter (CH), Thomas (CH), Willy (CH), Nik (CH);

Gilbert (Frankreich), Anna (F), Madleine (F.), Claude (F.), Solange (F.);

– und die vielen Priester, die hinter diesem Apostolat stehen und es wohlwollend unterstützen, wünschen Ihnen und Ihren Familien  ein schönes und nachdenkliches Fest Allerheiligen und Allerseelen 2020, gesegnete, frohe Weihnachten und ein friedvolles Jahr 2020 und 2021 –  mit einer überschwänglichen Vorfreude auf das Zweite Kommen Jesu Christi am Ende der Zeit, in dem wir uns tatsächlich schon befinden.

Erinnerung

Wer sich nicht erinnert, wird gedankenlos – er wird „dement“, hilf- und orientierungslos, reduziert auf das bloße Empfinden. Die Fähigkeit sich zu erinnern – Erlebnisse und Menschen im Gedächtnis zu bewahren – ist für ein glückliches Leben entscheidend. Der Blick auf die vergangenen Ereignisse ist wichtig für das Ordnen des Lebens in der Gegenwart wie auch für dessen Ausrichtung auf das Kommende (Das bevorstehende Zweite Kommen Jesu Christi). Die Erinnerung ist entscheidend für die „Erfahrung der Liebe“: Wir können keinen Moment  – auch nicht den des größten Glücks – „festhalten“, wohl aber uns daran erinnern – und damit bleibt er in uns lebendig.

Ich lade Sie herzlich ein, über das eigene Leben im Hinblick auf das zweite Kommen Jesu Christi am Ende der Zeit nachzudenken und daraus Orientierung für das künftige Handeln zu empfangen. Öffnen Sie Ihre Seele für das Licht Gottes und der heilbringenden Engel (Schutzengel).

Das Leben des Menschen ist geprägt von der Erinnerung an die von Gott und Menschen erfahrene Liebe. Für all das Empfangene mögen wir dankbar sein und es möge uns mit innerer Freude und Zufriedenheit erfüllen. So bekommen wir das Geschenk, immer tiefer die Liebe Gottes und Seinen Willen zu erkennen:

Das Glück des Menschen und das Zeugnis Seiner erlösenden Liebe.

Die Erkenntnis der von Gott gegebenen Berufung für den Menschen, befreit ihn von der falschen Sorge um sich selbst und macht ihn fähig, sein Leben im Dienst am Menschen zu geben. Eine todbringende Erkrankung erfüllt dann einen Menschen nicht mit Angst, sondern vielmehr mit Freude, weil er dadurch anderen die Liebe Gottes bezeugen kann – die Liebe, der der Kranke bald ansichtig wird, wenn er in der heiligmachenden Gnade von dieser Welt Abschied nimmt.

Erinnern wir uns oft und gerne an die empfangenen Wohltaten Gottes, damit wir je mehr zu Zeugen Seiner Liebe werden.

Helmut F. Lungenschmid


Als Jesus seine Mutter sah

Maria hat sich ganz Gott geschenkt, nicht nur das, sie hat Jesus gegeben, freigegeben für seine Sendung. Sie hat sich von allem befreit, was auch nur im geringsten ein affektiver Besitzanspruch hätte sein können oder ein Gefühl der Überlegenheit. Deshalb erhält sie – wie Lukas berichtet – die Urgemeinde zum Geschenk (vgl. Apg 1, 14 ff).
Da sie ihren Sohn hingab für die Menschen, empfing sie in Johannes andere Söhne. Sie öffnete ihr Herz, um uns Mutter zu sein. Maria hätte nie dieses mühselige Ringen erwartet, Mutter zu sein und sich vom Sohn trennen, ihn den Händen der Menschen überlassen zu müssen, damit sich in ihm die Liebe Gottes bekunde. Sie hätte nie gedacht, dass die Liebe Gottes zu den Menschen so groß ist, dass sie ihren Sohn dahingeben muss und er auf diese Weise zu leiden hätte. Maria lernt in ihrem Leben, dass die Liebe Gottes zu den Menschen grenzenlos ist.

Carlo Maria Martini